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“„Each of us has a different story to tell“, heißt es im Titeltrack des erstaunlichen und überzeugenden Debütalbums der Sängerin, Pianistin und Multiinstrumentalistin Sandra Hollstein. “Different Stories” sind sie in der Tat, diese 13 Songs. Denn auch wenn es um Geschichten geht, mit denen jeder schon einmal zu tun hatte – vom Gefühl des nahenden Winters oder dem Vergehen der Zeit über das Vermächtnis der Großmutter bis zur ewigen Frage, was Liebe eigentlich ist -, Sandra Hollstein erzählt uns stets ihre Version. In ihren eigenen Worten, aber vor allem mit ihrem eigenen musikalischen Ausdruck, der weit entfernt ist vom Üblichen.”Different Stories” ist ein konkurrenzlos vielfältiges und schillerndes Chanson-Album geworden, in dem sich Klassik und Jazz, Indie und Avantgarde, Singer/Songwriting und Weltmusik die Hand geben.” O. Hochkeppel, SZ

“Starkes Debut der multiinstrumentalen Liedermacherin Sandra Hollstein.Die dreizehn vielschichtigen und intensiven Kompositionen bewegen sich unter anderem zwischen jazzigen, swingenden, von Klezmer beeinflussten und lyrischen Klängen. In den ausschließlich englischen Texten malt sie Geschichten voller ausdrucksstarker Bilder.” Folker

“Überlebenswille pur, aber auch Übermut. Man spürt der Musik von Sandra Hollstein förmlich an, dass sie so lebendig wie die Sängerin selbst ist, die mit ihrer wundervollen, recht kräftigen Stimme, die aber durchaus auch sehr ruhig und fragil klingen kann, das ganze Spektrum von Weltmusik bis Jazz, Pop bis Folk locker abdeckt. Sie malt mit ihren Texten und Stimmbändern bunte Bilder, mindestens genauso bunt, wie das Mohnfeld, über dem sie auf dem Cover “schwebt”.” Musikreviews.de

“Ein Chanson-Album zwischen Jazz, Klassik, Avantgarde und Independent Music. Keine leichte Kost und eine Herausforderung für jeden Hörer, aber in jedem Moment eine lohnenswerte Entdeckung.” In Music

“Berührende Weltmusik voller Poesie.” Bayerische Rundschau

“Ihr Soloalbum offenbart indes eine ganz andere Geschichtenerzählerin. Eine, die die Folkmusik zwar verinnerlicht hat, aber nun geradezu kammermusikalisch aufbereitet und mit Elementen einer Neuen Musik vereint. Sogleich swingt auch Hollsteins ursprüngliche Jazz Ambition in ihr sehr persönliches Album, das in seinen Arrangements auch an Songs von Burt Bacharach und Joni Mitchell erinnert. Beide Referenzen sind freilich keine forcierten, sondern der unterbewusste Einfluss einer musikalischen Sozialisation, die jedem Instrument ausreichend Raum zur eigenen Entfaltung belässt.” D. Wagner, SZ